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	<title>Kommentare zu Schiedsrichtergespann</title>
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	<description>Fußball Weblog - Blog Hertha BSC Berlin</description>
	<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:01:09 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentare von memmenmänne zu Hertha wieder im Abstiegsstrudel</title>
		<link>http://www.schiedsrichtergespann.de/hertha-wieder-im-abstiegsstrudel/comment-page-1/#comment-1057</link>
		<dc:creator>memmenmänne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 01:45:37 +0000</pubDate>
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		<description>Der Herthadampfer kann gar nicht sinken, K&#228;ptn Skibbe hat den Kahn auf Grund gesetzt, wie Arsch aufs n&#228;mliche Eis.
Da geht jetzt passend zur Witterung das gro&#223;e Zittern los, im n&#228;chsten Heimspiel sogar kombiniert mit reichlich Z&#228;hneklappern vorallem in der Hintermannschaft und begleitet vom schaurigen Heulen des Abstiegsgespenstes, das Rasseln der Viererketten besorgt dann den Rest.
50 000 Frierende bei gef&#252;hlten 12 Grad minus m&#252;ssen ihre ganze Zuversicht auf die massigen Schultern des Berliner Sturmtanks setzen, der gegen die geschw&#228;chte Innenverteidigung der 96er die Kohlen aus dem Feuer holen und die Kugel ins Netz bef&#246;rdern muss.
Auf der Br&#252;cke des festsitzenden Seelenverk&#228;ufers gibt es f&#252;r den Manager und seinen Skibber nur eine Forderung: 3 Punkte oder Abmustern.
Der Pr&#228;sident w&#228;re dann dringend aufgerufen, den Rettungsanker zu werfen und einen neuen Lotsen und Steuermann anzuheuern, die wissen wie das Schiff wieder  flott zu machen ist und wo sich die Fahrrinne in den sicheren Hafen befindet.
Ahoi, Ho, He!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herthadampfer kann gar nicht sinken, K&#228;ptn Skibbe hat den Kahn auf Grund gesetzt, wie Arsch aufs n&#228;mliche Eis.<br />
Da geht jetzt passend zur Witterung das gro&#223;e Zittern los, im n&#228;chsten Heimspiel sogar kombiniert mit reichlich Z&#228;hneklappern vorallem in der Hintermannschaft und begleitet vom schaurigen Heulen des Abstiegsgespenstes, das Rasseln der Viererketten besorgt dann den Rest.<br />
50 000 Frierende bei gef&#252;hlten 12 Grad minus m&#252;ssen ihre ganze Zuversicht auf die massigen Schultern des Berliner Sturmtanks setzen, der gegen die geschw&#228;chte Innenverteidigung der 96er die Kohlen aus dem Feuer holen und die Kugel ins Netz bef&#246;rdern muss.<br />
Auf der Br&#252;cke des festsitzenden Seelenverk&#228;ufers gibt es f&#252;r den Manager und seinen Skibber nur eine Forderung: 3 Punkte oder Abmustern.<br />
Der Pr&#228;sident w&#228;re dann dringend aufgerufen, den Rettungsanker zu werfen und einen neuen Lotsen und Steuermann anzuheuern, die wissen wie das Schiff wieder  flott zu machen ist und wo sich die Fahrrinne in den sicheren Hafen befindet.<br />
Ahoi, Ho, He!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Lattenrost zu Hertha wieder im Abstiegsstrudel</title>
		<link>http://www.schiedsrichtergespann.de/hertha-wieder-im-abstiegsstrudel/comment-page-1/#comment-1056</link>
		<dc:creator>Lattenrost</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:16:20 +0000</pubDate>
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		<description>Blutarmut, Gelbfieber und Jochbeinbruch

Hertha bekam am Sonnabendnachmittag wieder einmal einen verpasst und das zu Hause - Rainer Holzschuh, Herausgeber "kicker", hatte dies am Sonnabendvormittag bereits in einem TV-Privatnachrichtensender seiner Wahl erahnt und konnte sich am fr&#252;hen Sonnabend-Abend best&#228;tigt sehen. Diesmal wirkte die Heimelf nicht mehr ganz so kraftlos wie gegen den 1. FCN in der Vorwoche, aber keinesfalls kraftvoll genug.

Der zweite Anlauf f&#252;r Neuzugang Trainer Skibbe ging nach insgesamt blutarmen Bem&#252;hens verdient mit 1:2 (0:2) daneben. Gegen einen motivierten HSV, der sich im Gegensatz zu den Berlinern in den ersten zwei Dritteln der Partie lauffreudig zahlreiche Torchancen erspielte und zwei davon auch zu verwandeln verstand, entwickelte das Skibbe-Team weder die erforderliche Kraft, Taktik, Technik noch individuelle Einsatzfreude, sich dem Abstiegsstrudel entgegenzustemmen. 

Beide Treffer durch die G&#228;ste hinterlie&#223;en den &#252;blichen Eindruck einer im Stellungsspiel vor dem eigenen Tor h&#228;ufig &#252;berforderten, sogar desorientierten Hertha-Abwehr. Selbst bei klar zahlenm&#228;&#223;iger &#220;berlegenheit blieben die Deckungsaufgaben zu h&#228;ufig unter- bzw. unbesetzt. Dabei bot besonders der linke Au&#223;enverteidiger der Herthaner, Kobiashvili, eine zwar wie immer gut gek&#228;mmte Vorstellung, aber den F&#246;hnwind seines Haartrockners hatte er allenfalls in der Frisur, nicht gerade in den Beinen. Die beiden Flanken, die zu den Torerfolgen des Gegners f&#252;hrten, waren auch und nicht zuletzt seinem ineffizienten Abwehrverhalten geschuldet.

Hertha h&#228;tte aber auch ohne dessen Zutun bzw. Unterlassen verloren, denn der Sturm der diesmal schwarzblau Trikotierten war wieder einmal nur durch Lasogga gef&#228;hrlich, der in der 82. Minute, diesmal jedoch gekonnt von Kobiashvili bedient, kraftvoll sehenswert den Anschlusstreffer eink&#246;pfte, dann allerdings kurz vor Ende der Begegnung eine 70-Prozent-Chance vergab und somit die Heimniederlage allein nicht abwenden konnte.

Hertha machte in den letzten 35 Minuten des Spiels mit der Verzweiflung eines Verdurstenden noch einmal eine Pulle auf, doch fast alles sprudelte daneben. Zumindest die zuvor unertr&#228;gliche Z&#228;hfl&#252;ssigkeit war wie weggesp&#252;lt - doch typisch Hertha -, wie so oft, so zu sp&#228;t: Das Labsal eines Unentschiedens blieb somit unerf&#252;llt.

Selbst etwaig in die nahe Zukunft gerichtete, bislang unbegr&#252;ndete Erfolgshoffnungen des jetzt Tabellen-Vierzehnten sind nach diesem Spiel weiter stark gesunken, denn 4 (in Worten: vier!!!) Stamm-Abwehrspieler stehen zun&#228;chst nicht mehr zur Verf&#252;gung. Das grassierende Gelbfieber erwischte Lell sowie Mijatovic. Beide d&#252;rfen den Jubil&#228;umsgilb demn&#228;chst auf der Trib&#252;hne in frischer Februarluft auskurieren. Dort k&#246;nnen sie sich dann vom leicht zu erhitzenden Ramos, der weiterhin an Rotlauf laboriert, tr&#246;sten lassen.

Abwehrmann Janker musste hingegen direkt in die Notaufnahme, denn Ex-Herthaner und jetzt Wahl-Hanseat Drobny streckte ihn im Hamburger Strafraum mit einer misslungenen Faustabwehr, aber daraus resultierend gelungenem Ellbogencheck nieder: K.o. mit Jochbeinbruch in der 19. Minute. Ein begr&#252;ndbarer Strafsto&#223; blieb ungepfiffen. Zumindest Janker braucht sich f&#252;r die ersten Minuten dieses Spiels, mangelndes Vorw&#228;rtsengagement nicht vorwerfen zu lassen.

Erst blutarm, dann ausgeblutet: Vielleicht stellt Skibbe das n&#228;chste Mal aus Personalmangel das volumin&#246;se Hertha-Kuschelmaskottchen "Herthinhos" als Ballbarriere in die Abwehrkette. Dieser b&#228;renstarke Pl&#252;schmotivator k&#246;nnte Hannover 96 spielentscheidend irritieren ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Blutarmut, Gelbfieber und Jochbeinbruch</p>
<p>Hertha bekam am Sonnabendnachmittag wieder einmal einen verpasst und das zu Hause - Rainer Holzschuh, Herausgeber &#8220;kicker&#8221;, hatte dies am Sonnabendvormittag bereits in einem TV-Privatnachrichtensender seiner Wahl erahnt und konnte sich am fr&#252;hen Sonnabend-Abend best&#228;tigt sehen. Diesmal wirkte die Heimelf nicht mehr ganz so kraftlos wie gegen den 1. FCN in der Vorwoche, aber keinesfalls kraftvoll genug.</p>
<p>Der zweite Anlauf f&#252;r Neuzugang Trainer Skibbe ging nach insgesamt blutarmen Bem&#252;hens verdient mit 1:2 (0:2) daneben. Gegen einen motivierten HSV, der sich im Gegensatz zu den Berlinern in den ersten zwei Dritteln der Partie lauffreudig zahlreiche Torchancen erspielte und zwei davon auch zu verwandeln verstand, entwickelte das Skibbe-Team weder die erforderliche Kraft, Taktik, Technik noch individuelle Einsatzfreude, sich dem Abstiegsstrudel entgegenzustemmen. </p>
<p>Beide Treffer durch die G&#228;ste hinterlie&#223;en den &#252;blichen Eindruck einer im Stellungsspiel vor dem eigenen Tor h&#228;ufig &#252;berforderten, sogar desorientierten Hertha-Abwehr. Selbst bei klar zahlenm&#228;&#223;iger &#220;berlegenheit blieben die Deckungsaufgaben zu h&#228;ufig unter- bzw. unbesetzt. Dabei bot besonders der linke Au&#223;enverteidiger der Herthaner, Kobiashvili, eine zwar wie immer gut gek&#228;mmte Vorstellung, aber den F&#246;hnwind seines Haartrockners hatte er allenfalls in der Frisur, nicht gerade in den Beinen. Die beiden Flanken, die zu den Torerfolgen des Gegners f&#252;hrten, waren auch und nicht zuletzt seinem ineffizienten Abwehrverhalten geschuldet.</p>
<p>Hertha h&#228;tte aber auch ohne dessen Zutun bzw. Unterlassen verloren, denn der Sturm der diesmal schwarzblau Trikotierten war wieder einmal nur durch Lasogga gef&#228;hrlich, der in der 82. Minute, diesmal jedoch gekonnt von Kobiashvili bedient, kraftvoll sehenswert den Anschlusstreffer eink&#246;pfte, dann allerdings kurz vor Ende der Begegnung eine 70-Prozent-Chance vergab und somit die Heimniederlage allein nicht abwenden konnte.</p>
<p>Hertha machte in den letzten 35 Minuten des Spiels mit der Verzweiflung eines Verdurstenden noch einmal eine Pulle auf, doch fast alles sprudelte daneben. Zumindest die zuvor unertr&#228;gliche Z&#228;hfl&#252;ssigkeit war wie weggesp&#252;lt - doch typisch Hertha -, wie so oft, so zu sp&#228;t: Das Labsal eines Unentschiedens blieb somit unerf&#252;llt.</p>
<p>Selbst etwaig in die nahe Zukunft gerichtete, bislang unbegr&#252;ndete Erfolgshoffnungen des jetzt Tabellen-Vierzehnten sind nach diesem Spiel weiter stark gesunken, denn 4 (in Worten: vier!!!) Stamm-Abwehrspieler stehen zun&#228;chst nicht mehr zur Verf&#252;gung. Das grassierende Gelbfieber erwischte Lell sowie Mijatovic. Beide d&#252;rfen den Jubil&#228;umsgilb demn&#228;chst auf der Trib&#252;hne in frischer Februarluft auskurieren. Dort k&#246;nnen sie sich dann vom leicht zu erhitzenden Ramos, der weiterhin an Rotlauf laboriert, tr&#246;sten lassen.</p>
<p>Abwehrmann Janker musste hingegen direkt in die Notaufnahme, denn Ex-Herthaner und jetzt Wahl-Hanseat Drobny streckte ihn im Hamburger Strafraum mit einer misslungenen Faustabwehr, aber daraus resultierend gelungenem Ellbogencheck nieder: K.o. mit Jochbeinbruch in der 19. Minute. Ein begr&#252;ndbarer Strafsto&#223; blieb ungepfiffen. Zumindest Janker braucht sich f&#252;r die ersten Minuten dieses Spiels, mangelndes Vorw&#228;rtsengagement nicht vorwerfen zu lassen.</p>
<p>Erst blutarm, dann ausgeblutet: Vielleicht stellt Skibbe das n&#228;chste Mal aus Personalmangel das volumin&#246;se Hertha-Kuschelmaskottchen &#8220;Herthinhos&#8221; als Ballbarriere in die Abwehrkette. Dieser b&#228;renstarke Pl&#252;schmotivator k&#246;nnte Hannover 96 spielentscheidend irritieren &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Berlin Tiergarten zu Angstgegner N&#252;rnberg</title>
		<link>http://www.schiedsrichtergespann.de/angstgegner-nuernberg/comment-page-1/#comment-1054</link>
		<dc:creator>Berlin Tiergarten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:57:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ohne den von Ledertreter so herrlich Kraft-Keeper getauften Torwart, w&#252;rde Hertha schon auf einem Abstiegsrang stehen. Im Umkehrschluss wage ich die Prognose: Mit einem gesunden Thomas Kraft bleibt Hertha BSC in der 1. Bundesliga. Die Verpflichtung von Kraft war Preetz' (und Babbels) K&#246;nigstransfer des letzten Sommers. Herthas Torh&#252;ter macht konstant &#252;berdurchschnittlich gute Spiele und h&#228;lt auch Unhaltbare. Gegen den Hamburger SV k&#246;nnte er erneut seine gro&#223;e Klasse unter Beweis stellen und im direkten Duell mit Herthas Ex-Torh&#252;ter und Hamburgs hoffentlich aktuell schwer verunsichertem Noch-Torh&#252;ter (der HSV wird wohl Ex-Nationaltorwart René Adler verpflichten) Jaroslav Drobny seinen Kasten sauber halten. Vorne m&#252;sste dann Ramos nur ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne den von Ledertreter so herrlich Kraft-Keeper getauften Torwart, w&#252;rde Hertha schon auf einem Abstiegsrang stehen. Im Umkehrschluss wage ich die Prognose: Mit einem gesunden Thomas Kraft bleibt Hertha BSC in der 1. Bundesliga. Die Verpflichtung von Kraft war Preetz&#8217; (und Babbels) K&#246;nigstransfer des letzten Sommers. Herthas Torh&#252;ter macht konstant &#252;berdurchschnittlich gute Spiele und h&#228;lt auch Unhaltbare. Gegen den Hamburger SV k&#246;nnte er erneut seine gro&#223;e Klasse unter Beweis stellen und im direkten Duell mit Herthas Ex-Torh&#252;ter und Hamburgs hoffentlich aktuell schwer verunsichertem Noch-Torh&#252;ter (der HSV wird wohl Ex-Nationaltorwart René Adler verpflichten) Jaroslav Drobny seinen Kasten sauber halten. Vorne m&#252;sste dann Ramos nur &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von maenne zu Angstgegner N&#252;rnberg</title>
		<link>http://www.schiedsrichtergespann.de/angstgegner-nuernberg/comment-page-1/#comment-1053</link>
		<dc:creator>maenne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:40:58 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn die demn&#228;chst so spielen wie Ledertreter schreibt, kann Preetz schon mal in aller Ruhe f&#252;r die 2. Liga planen.
Einfach und schnell und das m&#246;glichst nach vorn sofort den Abschluss suchen, eben das gute alte Direktspiel - hei&#223;t heute Neudeutsch One-Touch-Fu&#223;ball. 
Dass es dazu die n&#246;tige Bewegungsfreude in fast allen Mannschaftsteilen braucht, versteht sich von selbst, dass man das nicht bis zur v&#246;lligen Ersch&#246;pfung durchziehen kann auch, das geschickte Variieren nannte sich fr&#252;her Tempofu&#223;ball.
Ich glaube Skibbe wei&#223; das, aber ob er das in ein brauchbares Spielsystem f&#252;r die Hertha umsetzen kann, m&#246;glichst ohne dass es zu Autorit&#228;tsproblemen mit dem daraus resultierenden Gezicke kommt, muss ich leider stark in Zweifel zur Not auch durch den Kakao ziehen.
Wir w&#252;nschen uns das- aber Weihnachten ist noch lang hin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die demn&#228;chst so spielen wie Ledertreter schreibt, kann Preetz schon mal in aller Ruhe f&#252;r die 2. Liga planen.<br />
Einfach und schnell und das m&#246;glichst nach vorn sofort den Abschluss suchen, eben das gute alte Direktspiel - hei&#223;t heute Neudeutsch One-Touch-Fu&#223;ball.<br />
Dass es dazu die n&#246;tige Bewegungsfreude in fast allen Mannschaftsteilen braucht, versteht sich von selbst, dass man das nicht bis zur v&#246;lligen Ersch&#246;pfung durchziehen kann auch, das geschickte Variieren nannte sich fr&#252;her Tempofu&#223;ball.<br />
Ich glaube Skibbe wei&#223; das, aber ob er das in ein brauchbares Spielsystem f&#252;r die Hertha umsetzen kann, m&#246;glichst ohne dass es zu Autorit&#228;tsproblemen mit dem daraus resultierenden Gezicke kommt, muss ich leider stark in Zweifel zur Not auch durch den Kakao ziehen.<br />
Wir w&#252;nschen uns das- aber Weihnachten ist noch lang hin.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ledertreter zu Angstgegner N&#252;rnberg</title>
		<link>http://www.schiedsrichtergespann.de/angstgegner-nuernberg/comment-page-1/#comment-1052</link>
		<dc:creator>Ledertreter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:23:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schiedsrichtergespann.de/?p=1318#comment-1052</guid>
		<description>Medizinballschweres Blindmurmeln

Es gibt eine fundamental stochastisch evolutionstheoretische Erkenntnis, n&#228;mlich die, dass es auf Dauer nichts gibt, das ein
anderer nicht besser k&#246;nnte als man selbst oder
in dialektischer Umkehrung formuliert: Es geht immer noch schlechter.

N&#252;rnberg spielte weder sch&#246;n, noch zwingend. Hertha jedoch bot ein solch stolperschlecht uninspiriertes, mit ungez&#228;hlten Einzelfehlern und Desorientierungen behaftetes, geradezu medizinballschweres Blindmurmeln gegen die Franken, dass es ab der n&#228;chsten Ligabegegnung merklich besser werden muss, wenn Skibbe das Saisonende in Berlin noch als hauptamtlicher Trainer erleben m&#246;chte. Wieder einmal zitterte sich die Abwehr der Herthaner durch die gesamte Partie und w&#228;re ohne ihren Kraft-Keeper sowie gn&#228;dige Schicksalsf&#252;gungen (Billard-Doppel-Innenpfosten-Abpraller!!!) v&#246;llig desavouiert worden, und die einzige ernst zu nehmende Lasogga-Granate auf die Club-Kiste sowie ein Hubnik-Kopfball auf den Pfosten eben jener h&#228;tten hypothetisch im Erfolgsfall bei zwei Gegentoren gerade einmal zu einem Unentschieden gereicht ...

Das siebte sieglose Ligaspiel in Folge verlangt von den nunmehr im letzten Tabellendrittel rudernden Mitarbeitern des neu geheuert, altvertraut leidenschaftsgebremsten Krisenabwenders Skibbe entschieden mehr koordiniert nutzbringenden Elan auf den zuk&#252;nftigen Rasenpl&#228;tzen eines sich nun potenziell anbahnenden Erstliga-&#220;berlebenskampfes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Medizinballschweres Blindmurmeln</p>
<p>Es gibt eine fundamental stochastisch evolutionstheoretische Erkenntnis, n&#228;mlich die, dass es auf Dauer nichts gibt, das ein<br />
anderer nicht besser k&#246;nnte als man selbst oder<br />
in dialektischer Umkehrung formuliert: Es geht immer noch schlechter.</p>
<p>N&#252;rnberg spielte weder sch&#246;n, noch zwingend. Hertha jedoch bot ein solch stolperschlecht uninspiriertes, mit ungez&#228;hlten Einzelfehlern und Desorientierungen behaftetes, geradezu medizinballschweres Blindmurmeln gegen die Franken, dass es ab der n&#228;chsten Ligabegegnung merklich besser werden muss, wenn Skibbe das Saisonende in Berlin noch als hauptamtlicher Trainer erleben m&#246;chte. Wieder einmal zitterte sich die Abwehr der Herthaner durch die gesamte Partie und w&#228;re ohne ihren Kraft-Keeper sowie gn&#228;dige Schicksalsf&#252;gungen (Billard-Doppel-Innenpfosten-Abpraller!!!) v&#246;llig desavouiert worden, und die einzige ernst zu nehmende Lasogga-Granate auf die Club-Kiste sowie ein Hubnik-Kopfball auf den Pfosten eben jener h&#228;tten hypothetisch im Erfolgsfall bei zwei Gegentoren gerade einmal zu einem Unentschieden gereicht &#8230;</p>
<p>Das siebte sieglose Ligaspiel in Folge verlangt von den nunmehr im letzten Tabellendrittel rudernden Mitarbeitern des neu geheuert, altvertraut leidenschaftsgebremsten Krisenabwenders Skibbe entschieden mehr koordiniert nutzbringenden Elan auf den zuk&#252;nftigen Rasenpl&#228;tzen eines sich nun potenziell anbahnenden Erstliga-&#220;berlebenskampfes.</p>
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	</item>
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