Durch die 1:2 Heimpleite gegen den Hamburger SV rutscht Hertha BSC mitten in den Abstiegsstrudel. Auch im zweiten Spiel unter Trainer Michael Skibbe verlieren die Berliner erneut gegen einen direkten Tabellennachbarn. Und nach den Nürnbergern am letzten Wochenende ziehen nun auch die Hamburger in der Bundesliga-Tabelle an Hertha vorbei. Die Ergebniskrise ist niederschmetternd.

Sinkt der Hertha-Dampfer?

So langsam drängt sich der Gedanke auf, Ex-Hertha-Trainer Markus Babbel hat den sinkenden Hertha-Dampfer gerade noch rechtzeitig verlassen. Denn schon in der Hinrunde konnten die Berliner lange kein Spiel mehr gewinnen. Mehrere Monate hält Herthas Sieglos-Serie mittlerweile an. Der letzte Sieg gelang Ende Oktober mit 3:2 in Wolfsburg. Da sah die Hertha-Zukunft wahrlich noch rosig aus.

Skibbe und Preetz sind gefordert

Jetzt ist die Brücke des Hertha-Dampfers gefordert. Michael Skibbe und Michael Preetz müssen mit aufopferungsvollem Krisenmanagement Sorge dafür tragen, dass sich dieser ausufernde Negativ-Lauf nicht in den Köpfen der Mannschaft festsetzt. Noch sind genügend Spiele, um das Unaussprechliche zu verhindern.

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