Hertha BSC besiegte den 1. FC Kaiserslautern auf dem gefürchteten Betzenberg mit 4:3. Diese Partie erinnerte eher an den wildesten Pokalfight als eine normale Zweitliga-Paarung. Beide Mannschaften suchten mit totaler Offensive zum Erfolg zu kommen. Für die 48.608 Zuschauer im Stadion sowie allen TV-Guckern bot sich ein denkwürdiges Fußball-Spektakel auf allerhöchstem Unterhaltungsniveau. Insgesamt 7 Tore schenkten sich die Kontrahenten gegenseitig ein. Zum Ende hin steigerte sich die Partie in ein geradezu irres Tempo. Es ging wagemutig rauf und runter. In beiden Strafräumen brannte es abwechselnd lichterloh. Dass die Herthaner dieses berauschende Torfestival schlussendlich erfolgreich mit einem Auswärtssieg für sich verbuchen konnten, lag an der knapp besseren Verwertung von Großchancen. Herthas Mittelstürmer Luca Schuler machte die Dinger (Tor1 und Tor3 des berauschenden Torfestivals) Kaiserslauterns Stürmer Ache nicht.
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Herthas Luca Schuler beim Torjubel zur 3-2 Führung. Wieder hatte Jonjoe Kenny ihm den Ball maßgerecht vorgelegt.
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2. September 2024
von Linienrichter
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