Im 1. Heimspiel der Saison besiegte Hertha BSC den Bundesligaabsteiger 1. FC Heidenheim deutlich mit 4:1. So kann es weitergehen, denken sich die Hertha-Fans. Zwei Spiele, zwei Siege, kaum jemand – Fan und/oder Fußballfachmann – hatte mit einem derartig erfolgreichen Start der Berliner in die Hinserie gerechnet. Schließlich wurden im Sommer die vermeintlich besten Spieler der Mannschaft (Reese, Cuisance, Eichhorn, Ernst, Karbownik) für zum Teil sehr ordentliche Ablösesummen veräußert. Aber desolate Heidenheimer machten es den gut aufgelegten Berlinern leicht. Und Hertha hatte mit Marten Winkler den Man of the Match in seinen Reihen. Einfach traumhaft wie viele spektakuläre Aktionen mit Ball Winkler glückten und obendrauf sensationell zu 3 Torerfolgen führten.
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Neues Spielsystem von Stefan Leitl
In den Wochen vor dem Saisonbeginn sprach Hertha-Trainer Stefan Leitl mehrfach davon, dass mit der Mannschaft an einem neuen Spielsystem gearbeitet wird. Ob die besiegten Gegner VfL Bochum und 1. FC Heidenheim hauptsächlich über das neue Spielsystem in die Knie gezwungen wurden, bleibt abzuwarten. Insbesondere in der 1. Halbzeit gegen Heidenheim beeindruckten die Herthaner mit sehr gut organisiertem, konzentrierten und erfolgreichen Fußball. Trainer Leitl scheint die Sommerpause besser hat nutzen können, als das bei den vielen Spieler-Abgängen zu erwarten war. Als Zuschauer hat man den Eindruck, eher eine gut eingespielte Gruppe als eine Mannschaft im Totalumbruch zu erleben, die sich erst noch finden muss. Hoffentlich bleibt der Schwung erhalten und die Berliner gewinnen auch kommenden Samstag im Pokal gegen den 1. FC Saarbrücken.
Schiedsrichter Lukas Benen
Ticker. Hertha BSC – 1. FC Heidenheim – 4:1 (3:0). 41.459 Zuschauer sahen im Berliner Olympiastadion eine überraschende Partie mit vielen Toren für die Herthaner. Insbesondere wegen Herthas Marten Winkler als Man of the Match. Schiedsrichter Lukas Benen und sein Schiedsrichtergespann hatten die Partie zumeist gut im Griff. Dem Herthaner Julian Eitschberger zeigte Lukas Benen den gelben Karton. Die rote Karte für Deyovaisio Zeefuik wegen Ellbogenschlags unterlag einer strengen Auslegung. Die Tore für Hertha BSC erzielten Mittelstürmer Sebastian Grönning in der 2., Marten Winkler in der 35., Deyovaisio Zeefuik in der 35. und Oluwaseun Adewumi in der 90. Spielminute. Das Tor für den 1. FC Heidenheim erzielte Schöppner in der 49. Minute. Herthas Spieler mit der größten Laufdistanz: Dauerläufer Paul Seguin mit 11,2 gemessenen Kilometern. Luca Schuler war mit 34,61 km/h schnellster Spieler von Hertha BSC. Soufian Gouram gewann 18 Zweikämpfe. Und alle Herthaner zusammen liefen insgesamt 112,3 zu 111,82 Kilometern der Spieler vom 1. FC Heidenheim.
Hertha BSC gegen 1. FC Heidenheim
Hertha-Mannschaftsaufstellung und Einwechselspieler:

Ältere Spielberichte, Informationen und Meinungen zu Begegnungen beider Mannschaften vom Schiedsrichtergespann:
31. Oktober 2024 – Pokal – Hertha BSC – 1. FC Heidenheim – 2:1
11. Februar 2016 – Knipser Vedad Ibisevic – 1. FC Heidenheim – Hertha BSC – 2:3

2. Bundesliga 2. Spieltag:


2. Bundesliga 2. Spieltag:

Pressekonferenz mit den Trainern Stefan Leitl und Frank Schmidt.
HerthaTV, der offizielle YouTube-Kanal von Hertha BSC
Hertha BSC – 1. FC Heidenheim – 4:1
Sportschau, der offizielle YouTube-Kanal der ARD Sportschau. Die kommentierte Spielzusammenfassung.
Hertha BSC – 1. FC Heidenheim – 4:1